Mir ist aufgefallen, dass ich das Wort #Scannerpersönlichkeit einfach mal so in den Raum gestellt habe. Ohne große Erklärungen.
Das beflügelt natürlich die Fantasie.
Es gibt eine führende Expertin zu dem Thema in Deutschland und eine Handvoll in den USA.
Anne Heintze erklärt in ihrem YouTube Video ganz gut, was es damit auf sich hat.
Schaut Euch das ruhig mal an, den einen wird ihre Erläuterung mehr ansprechen, den anderen weniger.
https://youtu.be/4AWVyUMlbE4
Und das ist auch gut so.
Es geht auch nicht um: „Ich bin was, was du nicht bist“ oder sowas! Es ist einfach „nur“ ein Persönlichkeitsmerkmal, das bei dem einen stärker ausgeprägt ist und bei dem anderen weniger stark.
Eine Facette eines Menschen.
Ohne Wertung.
Das ist mir wichtig!
Heute möchte ich Euch erzählen, was sich in meinem Kopf dazu abspielt. Ich wäre nicht Sally, wenn ich nicht Gedanken dazu hätte, die ich Euch mit meinen eigenen Worten näherbringen wöllte.
Als ICH das Video angeschaut habe, dachte ich von Minute zu Minute stärker bei mir,
„ähm, also irgendwie redet die doch von mir“.
Aber die kennt mich doch gar nicht!
Und wie es meinem Wesen entspricht, habe ich das Thema „gescannt“. Ich habe es für mich als immens hilfreich und bereichernd eingestuft. Denn wenn das Kind erst einen Namen hat, ist vieles leichter…
3 Punkte finde ich hier wichtig:

Der erste Punkt ist, dass ich mir bewusst bin, dass man dazu verleitet ist, das Thema#Scannerpersönlichkeit zu idealisieren. Immer neue Ideen haben, begeisterungsfähig sein, ständig in neue Dinge verliebt… viel interessiert, viel begabt.
Das ist toll, ja! Keine Frage!
Aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Ich empfinde oft diesen Druck, etwas verändern zu MÜSSEN.
Das Erreichte genießen gehört nicht gerade zu meinem Stärken.
Das ist auch schade… irgendwie.
Ich spüre ständig eine gewisse Getriebenheit. Meinen Kopf kann ich schlecht abstellen, oft hört er nicht auf Ideen zu produzieren. Blöd, wenn man gerade schlafen will 😩.
Am schlimmsten ist es, da bin ich oft richtig verzweifelt, wenn andere die Begeisterung für (m)eine Idee nicht teilen können. Nicht mitgehen können oder wollen.
Ich glaube oft die Dinge sehr klar zu sehen, stelle aber auch immer wieder fest, dass ich sie nur oberflächlich betrachtet habe (ich habe ja keine Zeit für mehr Details).
Es tut regelrecht WEH, wenn ich Dinge nicht umsetzen oder ausprobieren kann, weil es zeitlich einfach nicht geht.
Oder wenn ich wiederkehrende Tätigkeiten ausführen muss, eine Folter…
Könnte ich es mir aussuchen, würde ich jeden Tag 100te neuer Erfahrungen machen oder sie bei anderen antoßen.
Und wenn ich dann das Glück habe, dass mir jemand davon berichtet, dass ich bei ihm /ihr etwas angestoßen habe, dann kann ich es ein Stück weit „miterleben“ und mitgenießen.
Bist du an mehr interessiert 🙄
dann freue ich mich über ein Like 👍,

bis bald 😉

Eure Sally

Scanner sein, nicht immer ein Segen…

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