Ich schulde Euch noch 2 Gedanken zum Thema #Scannerpersönlichkeit.


Der zweite Gedanke ist, dass ich mich nur auf die Suche nach „mir selbst“ machen, weil die Rahmenbedingungen stimmen.
Ich werde geliebt und unterstützt. Nur weil essentielle Dinge in meinem Leben in Ordnung sind, kann ich meinen Gedanken und Ideen freien Lauf lassen.
Dafür bin ich jeden Tag verdammt dankbar!
Das ist vielleicht auch der Grund, warum die sog. „Midlife Crisis“ wie es manche nennen, verstärkt in meinem Alter auftritt. Die harten „Faktoren“ wie Geld, Wohnstatt, Beziehung 😉 sind im Idealfall geregelt, jetzt kann man sich um die
„weichen“ Faktoren kümmern.
Der dritte Punkt ist weniger ein Gedanke als eine Tatsache. Seit ich vor nicht allzulanger Zeit das Buch #5DingedieSterbendeammeistenbereuen von Bronnie Ware gelesen habe, ist mir eine Erkenntnis nicht mehr als dem Kopf gegangen.
Zur Erläuterung: Die Autorin hat sehr lange in der Betreuung von Totkranken gearbeitet und das Buch ist das Ergebnis dieser Arbeit.
Ihr „Fazit“, dass Menschen im Angesicht des Todes, nur Dinge bereuen die sie NICHT getan haben, niemals Dinge die sie GETAN haben, hat mich nachhaltig beeindruckt.
Gedanklich habe in mich mal in die Situation versetzt, auf was ich zurück-blicken möchte, wenn ich einmal alt bin und sterben MUSS (ja, da passt das Wort!).
Was ich keinesfalls erleben möchte ist, dass ich im Rückblick auf mein Leben feststelle, ich habe Dinge nicht getan, weil andere sie nicht verstanden haben oder weil andere sie abgelehnt haben.
Mein Wunsch ist, dass ich zurückblicke und lächle, weil ich auch mal was ausprobiert habe, vielleicht mal gescheitert bin, mal angeeckt bin, oder andere inspiriert habe.
Im nächsten Beitrag ist es mal Zeit für ein paar Leserstimmen 🤗.

Schreibt mir Nachrichten, lasst was von Euch hören…
Ich freu mich drauf!

Eure Sally

Lasst mich Euch hören …

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