Meine Haare oder auch eine „haarige“ Angelegenheit

Ich hatte mir vorgenommen, über das Thema was mich im neuen Jahr als erstes beschäftigt, etwas zu schreiben, egal was es ist. Wer hätte ahnen können, daß es so etwas „banales“ wie Haare sein würden.

Meine Haare. Im wahrsten Sinne des Wortes eine „haarige Angelegenheit“.
Hm, ich persönlich konnte nie ein besonders inniges Verhältnis zu meinen Haaren aufbauen. Für mich standen sie  immer nur mit Kämmen in Verbindung, die an meiner Kopfhaut rissen und rupften. Sie waren schlichtweg störrisch und widerborstig im Umgang. Sie blieben grundsätzlich niemals in der Position in die man sie kämmen wollte.
Dazu kam, daß sie mir immer mal Aufmerksamkeiten bescherten, die ich sagen wir mal, skuril fand. Es kamen immer mal fremde Menschen auf mich zu, die „mal reinfassen“ wollten. Bei Freunden ist das ja ok, aber bei Fremden?
Komischer Gedanke, daß ich zu jemandem gehe und frage: „darf ich Dir mal durchs Haupthaar wuscheln?“
Ich erinnere mich noch gut, dass ich als Kind immer mal besonders hartnäckige „Hexerl“ in den Haaren hatte. Da hat meine Mutter mich auch mal ungekämmt in die Schule geschickt, weil sie keinen Nerv mehr hatte. Zusammenbinden, ein Knoten. Den Unterschied hat eh keiner gesehen.
Besonders gut in Erinnerung ist mir auch noch der Trend zum „Pony“, Ende der 80iger. Den wollt ich unbedingt mitmachen! Alle hatten einen.  Weiterlesen „Meine Haare oder auch eine „haarige“ Angelegenheit“

Jahres (rück) ausblick 

Ein Jahresrückblick, das ist gerade obligatorisch. Gefühlt jeder Blogger resümiert gerade. Muss ich natürlich mitmachen, ist klar.

Im Grundsatz finde ich Jahresrückblicke spannend, aber noch besser finde ich den Abgleich was war geplant vs. was ist passiert. D. h. ich für meinen Teil möchte alternativ mal nach vorne blicken. Dann macht unter Umständen auch in einem Jahr ein Rückblick Sinn. 😜

Nach vorne blicken, könnte man jetzt dröge unter „Vorsätze fürs neues Jahr“ abstempeln, bei mir geht es eher ein wenig in die Richtung „was ich vermutlich erleben darf“.
Ich glaube durchaus es macht Sinn sich grob Ziele zu stecken, ohne sich auf diese zu versteifen. Weiterlesen „Jahres (rück) ausblick „

Hhhhhh, wie kann sie nur?

Ich höre das Entsetzen förmlich, das Raunen, während ihr den Text lest.
<SCHNAPPATMUNG >…

Hhhhhhh, wie kann sie nur…

Weihnachten (und der verordnete, unmittelbar damit verknüpfte Zwang, etwas zu verschenken) beschäftigt mich
spätestens seit ich Kinder habe.
Aber auch schon die Jahre zuvor, hab ich mich immer gefragt, warum feiern wir das Ganze nicht einfach eine Woche später oder früher?
Ich meine, wer will denn da kleinlich werden? Das ist über 2000 Jahre her, wer weiß, ob sich da nicht ohnehin irgendeiner verrechnet hat?
<Ich meine, wir haben jahrelang Spinat in uns reingestopft, weil der ach sooo viel Eisen hat. Ein Berechnungsfehler, wie sich herausstelle.

Was meint ihr, wie lange das dauert bis das aus den Köpfen wieder raus ist?>

Erinnert ihr Euch an das gute, alte Spiel „Flüsterpost“? Weiterlesen „Hhhhhh, wie kann sie nur?“

100 Jahre Urlaubsliebe? oder mein ganz persönliches Jubiläum …

„We are family“ schallt es aus den eigens dafür aufgebauten Lautsprechern. Sie ist in vollem Gang unsere Firmenweihnachtsfeier.

Seit April freuen wir uns darauf!

2 Tage, etliche Arbeitsstunden und diverse LKW Ladungen später, war es vollbracht.
Die Firmenzentrale war umgebaut worden in einen großen Ess – und Amüsiertempel plus angrenzendem, eigens dafür angeliefertem Partyzelt.
Zugegeben, die mal mindestens 20 Meter hohe Lobby mit Glasdach ist per se die perfekte Kulisse für solch ein Event, aber zur diesjährigen Ausgabe unserer

Weihnachtsfeier hat unser Arbeitgeber keine Kosten und Mühen gescheut!
Eine Feier, zum100 jährigen Bestehen unter dem Motto „100 Jahre Urlaubsliebe“, und gleichzeitig, auf wunderbare Weise, eine Feier zu meinem persönlichen Jubiläum.

10 Jahre zuvor,

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Einer der TOP 3 Tage in meinem Leben …

Dieser, heutige Tag hat es auf Anhieb in meine persönliche Top 3 geschafft.

Es ist 3:15 Uhr, ich liege schweißgebadet – eingequetscht – zwischen meinen beiden Kindern. Ich bin wach.
Sie schlafen beide neben mir, Schulter an Schulter. Und ja, sie haben eigene Betten, aber ich bin die Diskussion leid. Schlaf ist definitiv wichtiger als die Diskussion darüber, wo hier wer warum und in welcher Konstellation schläft…

Um 8 Uhr war ich vor Erschöpfung – beim pädagogisch wertvollen Lesen eines Buches – eingeschlafen ( diesmal hatte es nicht geklappt, panisch gegen die aufkommende Müdigkeit , anzusingen) …

Ich habe also einen Kinderfuß in der Hand, pochende Zahnschmerzen und in der Theorie bin ich ausgeschlafen.
Ächz, auch diverse Zahnarztbesuche haben daran nichts ändern können.

<schnüff, schnüff> mit dem Geruch manifestiert sich der Verdacht,

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