Eine neue Passion … eine neue Gruppe!

Ganz bewusst habe ich mich entschieden, mich in der nächsten Zeit dem agilen Thema zuzuwenden.

Hierfür habe ich eine Gruppe gegründet, ebenfalls bewusst, eine nicht öffentliche Gruppe.

Der Austausch über agile Arbeitsmethoden und meinen/Euren Erfahrungen damit soll im Vordergrund stehen.

Interessierte und „Betroffene“, Neugierige oder Skeptische, alle die interessiert sind, können gerne der Gruppe beitreten.

Mal sehen, was draus wird 😉

https://m.facebook.com/groups/113243956171483…

Sally goes Scrum

Tendenziell euphorisch, ein wenig ehrfürchtig, aber auch ein bißchen ängstlich, dem eigenen Anspruch nicht gerecht zu werden, darf ich heute verkünden, dass ich intern eine neue Aufgabe übernommen habe.

Der aufmerksame Leser hat meinen Post zur „agilen Transformation“ gelesen. Es ging um meine persönliche Gedankenwelt zur Mitarbeit in einem Team das gemeinsam an der Entwicklung von Software arbeitet. Das Aufregende daran, zum damaligen Zeitpunkt war, dass dieses Team nach der agilen Arbeitsmethode „Scrum“ arbeitet.

Die meisten haben sich damals gefragt, was zur Hölle meint die eigentlich? Weiterlesen „Sally goes Scrum“

Gratulation mal andersrum? 

Erinnert ihr Euch noch an meinen Post über die Weihnachtsfeier meiner Firma?

So wie ich den Text geschrieben habe, war er als eine ehrliche „Liebeserklärung“ gemeint.

Ich muß zugeben, ich war ein wenig enttäuscht, daß sie abgelehnt haben, den Text im Intranet zu veröffentlichen.
( Ich komm drüber weg, das geht mir oft so, wenn ich mich extrem für eine Sache begeistern kann, dass andere nur mit den Schultern zucken. Das ändert aber nichts an meiner Begeisterung 😜. )

Um das zu verstehen, muss man wissen, dass die Beziehung zwischen mir und meinem Arbeitgeber, sich für mich fast wie eine Ehe anfühlt. Und zwar wie eine Glückliche! (Auch in einer glücklichen Ehe ist man ja nicht immer einverstanden mit jeder Entscheidung des Partners).

Wisst ihr noch die Beschreibung meiner Arme?

Sally Octopus, was bedeutet das konkret?

Sie stehen unter anderem für die unterschiedlichen Aufgaben, die ich im Laufe der Jahre in dieser Firma übernehmen durfte.

Durchaus nicht alltäglich sagen zu können:

„Eine tolle berufliche Entwicklung, die mir mein Arbeitgeber über die Jahre ermöglicht hat“ und das obwohl ich 2 Kinder bekommen habe und 2 x 1 Jahr in Elternzeit war. Zu allem Überfluss bin ich dann auch „nur“ noch in Teilzeit zurückgekommen.

Ich empfinde ehrliche Solidarität und eine starke Loyalität meinem Arbeitgeber gegenüber und etwas besseres meine ich, kann sich ein Unternehmen gar nicht wünschen.

Jetzt bin ich ein groooooßer Fan von Feedback. Aber wie nur?

Ist ja allgemein üblich, dass der Arbeitgeber dem Mitarbeiter zum Jubiläum gratuliert, aber wie zur Hölle geht das eigentlich umgekehrt?

Ich kann irgendwie niemandem die Hand schütteln und mich bedanken.

Und so hab ich diesen Text geschrieben, einerseits um Danke zu sagen und gleichzeitig um zu signalisieren:

„Ich habe Lust darauf hier zu arbeiten, auch in Zukunft. Ich möchte sie mitgestalten die nächsten Jahre.
Ich bin dabei.“

Heute habe ich meinen Text einfach als Kommentar zum Bericht über die Weihnachtsfeier gepostet, weil es mir einfach ein Bedürfnis ist, das zu sagen (wenn auch durch die Blume).

Wie in einer Ehe, da sollte man auch im Gespräch bleiben 😉

Soweit,

Eure Sally

100 Jahre Urlaubsliebe? oder mein ganz persönliches Jubiläum …

„We are family“ schallt es aus den eigens dafür aufgebauten Lautsprechern. Sie ist in vollem Gang unsere Firmenweihnachtsfeier.

Seit April freuen wir uns darauf!

2 Tage, etliche Arbeitsstunden und diverse LKW Ladungen später, war es vollbracht.
Die Firmenzentrale war umgebaut worden in einen großen Ess – und Amüsiertempel plus angrenzendem, eigens dafür angeliefertem Partyzelt.
Zugegeben, die mal mindestens 20 Meter hohe Lobby mit Glasdach ist per se die perfekte Kulisse für solch ein Event, aber zur diesjährigen Ausgabe unserer

Weihnachtsfeier hat unser Arbeitgeber keine Kosten und Mühen gescheut!
Eine Feier, zum100 jährigen Bestehen unter dem Motto „100 Jahre Urlaubsliebe“, und gleichzeitig, auf wunderbare Weise, eine Feier zu meinem persönlichen Jubiläum.

10 Jahre zuvor,

Weiterlesen „100 Jahre Urlaubsliebe? oder mein ganz persönliches Jubiläum …“

Schublade auf, reingesteckt, Schublade zu.

Jeder kennt das von sich, man sieht jemanden, hat irgendwelche Erfahrungen mit einer ähnlich aussehenden oder ähnlich wirkenden Person gemacht und schon setzt er ein, dieser Automatismus.
Unwillkürlich. Unfreiwillig. Unbewusst.

Alle Klischees finden Anwendung.

Ich habe in letzter Zeit Menschen ganz unterschiedlicher Coleur kennenlernen dürfen und ohne…

Schublade auf, reingesteckt, Schublade zu…

ging das nie von statten. Weiterlesen „Schublade auf, reingesteckt, Schublade zu.“