Kreativer Innovator, spontaner Idealist oder die, mit dem höchsten „Gelb“ Anteil, das sind Ergebnisse aus den unterschiedlichen Typologisierungsseminaren, die ich in meiner beruflichen Laufbahn schon besuchen durfte.
Die verschiedenen Ansätze haben eine Gemeinsamkeit, grob gesprochen… „der Mensch besteht aus unterschiedlichen Facetten. Die eine Facette ist stärker ausgeprägt, als die andere. Und jede Facette ist wertvoll, keine ist besser als die andere. Nur anders. “
Wenn ich drüber nachdenke, vergleichbar mit einem Rohdiamanten. Der ist ausgestattet mit guten Anlagen und Potential. Je nach Güte des Schliffs beginnt er zum Diamanten zu werden. Je nach Lebensumstand, Förderung, Entfaltungsmöglichkeit ist der Schliff raffinierter, facettenreiche. Von ihm hängt es ab, wie stark der Diamant im Endergebnis einmal funkelt und wie wertvoll er ist.
Erst jetzt, über den Ansatz des Persönlichkeitsmerkmales der
#Scannerpersönlichkeit hat es das Thema (warum bin ich eigentlich so, wie ich bin) „sozusagen“ in mein gedankliches Rampenlicht geschafft.
Abgesehen davon, wie die Tests alle hießen oder von der tatsächlichen Bezeichnung des Ergebnisses, bei mir läuft es immer auf den selben Persönlichkeitstypen hinaus.
Typische Aussagen, die solch ein Typus mit einem zustimmenden JA quittiert sind
z. B.
* Meine Gefühle sind wie ich – lebhaft und spontan.
* Ich genieße es, immer wieder Neues anzufangen – alte Projekte langweilen mich schnell.
* Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Verbesserungsmöglichkeiten.
* Ich habe ein feines Ohr für Dinge, die zwischen den Zeilen gesagt werden.
* Keine Ahnung, was am nächsten Wochenende so los sein wird – es ergibt sich bestimmt noch was.
Das Ergebnis ist immer sehr ähnlich.
Hier ein paar Auszüge.
Du bist ein kreativer, lebhafter und aufgeschlossener Mensch. Du bist humorvoll und verfügst über eine ansteckende Lebensfreude. Begeisterungsfähigkeit… sprühende Energie… inspirierst andere Menschen… reißt andere mit.
… ein geradezu unheimliches Gespür für Motivationen und Potenziale… ein Meister der Kommunikation usw…
Geht runter wie Öl, nicht wahr?
Ist es nicht so, dass wenn man seine Stärken besser kennt, man dann auch die Schwächen besser erkennen kann.
Ich für meinen Teil bewundere Menschen, die eine Sache mal so richtig zu Ende machen können, sehr. Die ein Thema tief durchdringen können und es lieben, sich mit komplexen Spezialproblemen, bis ins letzte Detail auseinanderzusetzen können. Und das als schön empfinden.
Bestimmt schön, wenn man das kann. Das Gefühl etwas vollständig durchdrungen zu haben, ist bestimmt befriedigend.
Kann ich aber nicht, hilft nix.
Kann ich jetzt mit hadern oder das Beste aus dem machen, was ich kann…
Ich finde es wunderbar, wenn jemand einen Blick für z. B. Dekoration oder Einrichtungsgegenstände hat. Es schafft ein harmonisches, gemütliches Heim zu zaubern. Bei dem der Teppich zur Couch passt und für Stehlampe rundet alles ab.
Kennt ihr solche Menschen? Bei denen es fast gemütlicher ist als bei einem selbst…
Fehlt mir, kann man nix machen, deswegen bin ich auch kein Raumausstatter geworden😂.
Was es diesmal anders macht, mit dem Thema der Persönlichkeitsmerkmale, ist, dass ich gleichzeitig mit der Theorie auf eine Menge ähnlich tickender Menschen gestoßen bin.
Durch den Austausch mit Ihnen kann ich meine Stärken als solche wahrnehmen und muss mich nicht schlecht fühlen, dafür dass ich z. B. BWL an der Uni geschmissen hab. Für sowas bin ich schlicht und ergreifend nicht gemacht worden.
Sowas können andere besser.
Die Kunst ist es doch das Betätigungsfeld zu finden, für das man gemacht ist.
Man versteht sich selber besser, wenn man die ungefähre Ansiedlung seines Persönlichstypus‘ kennt, finde ich und es lässt sich eher herausfinden, was einem beruflich so entspricht.
Wenn man nämlich was arbeitet, was einem leicht fällt und einem liegt, dann kann man einen großen Teil des Tages angenehm verbringen… Was ich persönlich als erstrebenswert erachte…
Kurzer Ausflug in einige berufliche Seminare…
Wenn Du mehr wissen willst, gerne 👍oder den Beitrag teilen.
In diesem Sinne,
Eure Sally

Der kreative was …?

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