Ein Jahresrückblick, das ist gerade obligatorisch. Gefühlt jeder Blogger resümiert gerade. Muss ich natürlich mitmachen, ist klar.

Im Grundsatz finde ich Jahresrückblicke spannend, aber noch besser finde ich den Abgleich was war geplant vs. was ist passiert. D. h. ich für meinen Teil möchte alternativ mal nach vorne blicken. Dann macht unter Umständen auch in einem Jahr ein Rückblick Sinn. 😜

Nach vorne blicken, könnte man jetzt dröge unter „Vorsätze fürs neues Jahr“ abstempeln, bei mir geht es eher ein wenig in die Richtung „was ich vermutlich erleben darf“.
Ich glaube durchaus es macht Sinn sich grob Ziele zu stecken, ohne sich auf diese zu versteifen. Stetig nachjustieren und sich bei Zeiten überlegen, ob das gesteckte Ziel noch erreichenswert scheint oder nicht.

Vorsätze, die ich mir inzwischen spare sind so Sachen wie, „endlich abzunehmen“, „rauchen aufhören“ oder „endlich Sport machen“. Da bin ich drüber weg.
Sich jedes Jahr das Gleiche vornehmen, für mich ist das unsinnig und unnötig frustrierend. Entweder nimmt man ab, dann tut man es und dann klappt das auch während des Jahres wahlweise lernt man sich so zu mögen wie man ist. Für mich eine Frage der Entscheidung. Gleiches gilt fürs Rauchen aufhören. Einfach tun.

Was den Vorsatz „endlich Sport treiben“ betrifft, meine ich, sind die einzigen die wirklich was davon haben, die Fitness Studios. Ich hab nicht schlecht gestaunt als ich erfahren habe, die haben am 1.1. geöffnet. Wie praktisch, weil man dann gleich seinen Vorsatz in einen Vertrag gießen kann.
Gibt es die, die Person die am 1.1. einen Vertrag im Fitnessstudio abgeschlossen hat und im Dezember des gleichen Jahres von sich behaupten kann, ich war mindestens 2x die Woche dort?

Bitte melden. Fände ich spannend.

Die letzten Tage dieses Jahres waren fast unerträglich aufregend für mich. Ich musste aufpassen, dass ich nicht zerplatzen. Beruflich bald eine neue Aufgabe und damit ein verheißungsvoller Vorgeschmack auf das neue Jahr.
Das Projekt Hausanbau, das langsam dem Ende zugeht und zu werden verspricht, was ich mir davon erhofft habe. Aber auch das Erleben, wie unglaublich alternativlos die eigene Gesundheit ist. Der Spruch“ Gesundheit ist alles, ohne Gesundheit ist alles nichts“ ist erschreckend wahr.

Im Januar/ Februar habe ich eine Woche Bildungsurlaub geplant unter dem Motto „besser Bloggen mit WordPress“. Ich bin gespannt, die Website ist zwar online, schreit aber nach stetiger Verbesserungen. Im März habe ich einen Zertifikatslehrgang und eventuell Richtung April ein Grundschulklassentreffen, auf das ich mich über alle Maßen freue. Im Laufe des Mai oder Juni habe ich mir grob vorgenommen, meine erste Toastmaster Rede zu filmen und zu veröffentlichen (ja ja, doch gute Vorsätze fürs neue Jahr 😉). Im September gehe ich einen großen Schritt in Richtung „halbes Jahrhundert“, jetzt wo das Haus fertig sein wird, plane ich eine große Feier… Und vollkommen losgelöst vom Monat habe ich den Wunsch der Blog möge weiter wachsen.

Zu guter letzt hoffe ich, dass ich Euch in diesem anstehenden Jahr 2018 davon berichten kann, daß einer meiner Texte von jemand anderem als mir veröffentlicht wurde.
Im Moment ist das noch sehr weit weg und ich sammle Absagen, aber wer wird sich davon gleich entmutigen lassen?
Es bleibt spannend…
Freut Euch auf ein Jahr mit mir, Eurer Sally, ich hoffe ihr seid dabei (👍🏽)
Kommt gut rüber…

Jahres (rück) ausblick 

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